Die meisten Brotsorten
Deutschland ist das Land auf der Welt, das die meisten Brotsorten hat. Da gibt es Weizenbrot, Roggenbrot, Dinkelbrot, Vollkornbrot, Sauerteigbrot. Dazu gibt es helles Weißbrot, Baguette, Toastbrot, Knäckebrot und einige Sorten mehr, die wir von anderen Völkern übernommen haben. Wer ein paar Wochen in Urlaub im Süden war, sehnt sich nach einem knackigen Bauernbrot zu Hause. Selbst Menschen mit Unverträglichkeiten brauchen nicht auf Brot zu verzichten. Es geht auch glutenfrei. Brot ist ein Grundnahrungsmittel. Gefangene im Mittelalter saßen sprichwörtlich "bei Wasser und Brot". Letztere sind auch in geistlicher Hinsicht lebenswichtig. Wasser steht für den Heiligen Geist und Jesus Christus sagte von sich: "Ich bin das Brot des Lebens!" ( Johannes 6,35) Er ist das geistliche Grundnahrungsmittel, ohne das es kein ewiges Leben gibt. Und er sagt in dem Zusammenhang weiter: "Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten." Wer Jesus gefunden hat, braucht geistlich nicht mehr zu hungern, also weiterhin zu suchen. Aber er kennt natürlich auch unsere körperlichen Bedürfnisse. So hat er eine große Zahl von Zuhörern mit fünf Gerstenbroten und zwei Fischen satt gemacht. Und es blieb reichlich übrig. So wie es Mischbrote aus verschiedenen Mehlsorten gibt, gibt es auch Menschen - leider viele - die sich aus den unterschiedlichsten Religionen und Philosophien ein "geistliches Mischbrot" backen. Aber sie werden nicht satt. Wenn man ihnen das reine Brot des Lebens anbietet, also von Jesus Christus spricht, reagieren sie allergisch. Kommen Sie doch mal zur Brotverkostung in den Gottesdienst.
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